Bremen hat viel zu bieten - auch im Tischtennis

Für ein verlängertes Wochenende ohne den schönsten Sport der Welt fällt die Wahl auf Bremen leicht, aber: Auch in Sachen Tischtennis hat das kleine Bremen jede Menge zu bieten.

Denn Tischtennis ist nicht nur angekommen in der Freien Hansestadt. Es scheint, als wäre Tischtennis immer dagewesen. Ebenso wie das Labskaus oder die Aalsuppe. Ob Breiten- oder Spitzensport: Tischtennis wurde schon immer beliebt und rege in der Hansestadt ausgeübt. Der TuS Vahr hatte Anfang der achtziger Jahre 44 Mannschaften. Die Damen der SG Marßel spielten in der 2. Bundesliga und der ruhmreiche SV Werder Bremen, das Aushängeschild der Bremer Tischtennis-Szene, ist längst europaweit bekannt.

Die überschaubare Struktur beherbergt in den drei Kreisen Mitte, Ost und Nord zwar nicht einmal 50 Vereine, gleichwohl boomt Tischtennis in Bremen, zumindest emotional. Demzufolge verwundert es nicht, dass der Deutsche Tischtennis-Bund und die Tischtennis Marketing Gesellschaft nach vielen internationalen Veranstaltungen nun 2021 auch zum ersten Mal die Nationalen Deutschen Meisterschaften der Damen und Herren nach Bremen bringt.

Zugegebenermaßen ist Tischtennis die schönste und beste aller Sportarten. Gleichwohl ist Bremen, die Perle an der Weser, viel zu spannend, um sich ausschließlich die nationalen Titelkämpfe anzusehen. An die Spieler und die Zuschauer, die trotz Pandemiegeschehens den Weg in die Hansestadt finden – freut euch auf Bremen! Sie alle werden sich in der Hansestadt und in der tollen ÖVB-Arena wieder wie zu Hause fühlen oder, um mit Cicero zu schwelgen: „Ubi bene, ibi patria“ – übersetzt: „Wo es mir gut geht, da ist mein Heimatland.“

Übrigens: Die Stadtmusikanten haben es hier schon 202 Jahre sehr gut ausgehalten. Und wir sind uns sicher, dass Tischtennis auch im 22. Jahrhundert in Bremen noch gut angenommen wird.

Bericht: FTTB